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Verständnisbrücke

Manche Kinder lesen flüssig, lange bevor sie verstehen, was die Wörter bedeuten. Dieses Werkzeug verwandelt einen kurzen Text, den Ihr Kind gelesen hat, in einfache Verständnisfragen, sodass Lesen sanft und Schritt für Schritt zu Verstehen wird.

Verständnisbrücke: ein Buch, das durch einen Bogen mit einer leuchtenden Idee verbunden ist
Verstehensbrücke

Füge ein paar Sätze ein, die dein Kind gerade gelesen hat. Ein kurzer Absatz reicht.

Was die Verständnisbrücke macht

Bei Hyperlexie läuft das Dekodieren dem Verstehen weit voraus. Ein Kind kann einen Absatz fehlerfrei vorlesen und trotzdem nicht sagen, worum es ging. Diese Lücke ist kein Mangel an Mühe oder Intelligenz; sie ist einfach die Stelle, an der die Brücke noch nicht gebaut wurde.

Die Verständnisbrücke nimmt einen kurzen Text, den Ihr Kind gelesen hat, und verwandelt ihn in schlichte Wer-, Was-, Wo- und Warum-Fragen, einen Satz nach dem anderen, damit es nie überfordert. So wird dieses tägliche Üben zu einer Sache von Sekunden statt Vorbereitung. Über kindlexy.com.

So funktioniert es

  1. 1

    Einen kurzen Text einfügen oder eintippen

    Was Ihr Kind gerade gelesen hat: ein paar Sätze aus einem Buch, ein Schild, eine Geschichte.

  2. 2

    Einfache Fragen erhalten

    Schlichte Wer-, Was-, Wo- und Warum-Fragen aus dem Text, eine nach der anderen.

  3. 3

    Gemeinsam besprechen

    Nutzen Sie die Fragen laut, um passives Lesen in aktives Sinnstiften zu verwandeln.

  4. 4

    Für ruhiges Üben ausdrucken

    Drucken Sie die Fragen für den Tisch oder das Auto. Nichts verlässt Ihr Gerät.

Häufig gestellte Fragen

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Wofür ist die Verständnisbrücke da?

Sie nimmt einen kurzen Text, den Ihr Kind gelesen hat, und verwandelt ihn in einfache Wer-, Was-, Wo- und Warum-Fragen und baut so die Brücke vom Lesen der Wörter zum Verstehen ihrer Bedeutung. Sie ist für Hyperlexie gemacht, bei der ein Kind weit voraus dekodiert, bevor es versteht.
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Ist es kostenlos?

Ja. Kostenlos, keine Anmeldung, kein Konto und keine Nutzungsgrenzen. Es läuft direkt im Browser, und nichts, was Sie einfügen, wird irgendwohin gesendet.
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Mein Kind liest flüssig, versteht aber nicht. Ist das normal?

Das ist der Kern der Hyperlexie: Das Dekodieren läuft dem Verstehen voraus. Ein Kind kann einen Absatz fehlerfrei lesen und trotzdem nicht sagen, worum es ging. Diese Lücke ist kein Mangel an Mühe oder Intelligenz, und gezielte Fragen sind eine der zuverlässigsten Methoden, sie zu schließen.
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Für welches Alter ist es?

Am besten für frühe Leser, etwa vier bis zehn Jahre, aber mit kürzeren oder längeren Texten lässt es sich an jedes Alter anpassen.
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Kann ich es ausdrucken?

Ja. Sie können die Fragen als Arbeitsblatt für ruhiges Üben ausdrucken oder sie gemeinsam laut am Bildschirm nutzen.
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Ist das ein Diagnosewerkzeug?

Nein. Es ist eine Übungshilfe für zu Hause. Es stellt keine Diagnose und behandelt weder Hyperlexie noch Autismus. Bei Sorgen sprechen Sie mit einer qualifizierten Fachperson.
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Wie wählt es die Fragen aus?

Es teilt Ihren Text in einen Satz nach dem anderen und bietet für jeden dieselben ruhigen Wer-, Was-, Wo- und Warum-Fragen, damit Sie gemeinsam darüber sprechen können. Nichts wird an einen Server gesendet, und kein Konto ist nötig.

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