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Schlussfolgern üben (Zwischen den Zeilen lesen)

Manche Kinder lesen die Wörter früh und wunderbar, und das ist eine echte Stärke, die es zu feiern lohnt. Der nächste Schritt ist die Bedeutung unter den Wörtern: warum eine Figur etwas fühlte, was als Nächstes passieren könnte, was jemand wirklich meinte. Dieses Werkzeug gibt Ihrem Kind eine Kurzgeschichte und ein paar sanfte Fragen, um diese Brücke etwas tiefer zu bauen. Es ist ruhiges, unaufgeregtes Üben, und Sie können saubere Geschichten- und Fragekarten für den Tisch ausdrucken.

Illustration zu Schlussfolgern üben: eine Gedankenblase und ein Fragezeichen über einem offenen Buch, zwischen den Zeilen lesen
Schlussfolgern üben (Zwischen den Zeilen lesen)
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Kurzgeschichten mit freundlichen Fragen, die über die Wörter hinausgehen: warum hat eine Figur so gefühlt, was könnte als Nächstes passieren. Für Kinder, die die Wörter wunderbar lesen, aber die tiefere Bedeutung kniffliger finden, mit druckbaren Geschichten- und Fragekarten.

Wir entwickeln dieses Tool. Sobald es fertig ist, erscheint es genau hier: kostenlos, privat und ohne Anmeldung direkt im Browser.

Was Schlussfolgern üben tun wird

Eine Geschichte vorzulesen und zu lesen, was in ihr geschieht, sind zwei verschiedene Dinge. Ein Kind kann jedes Wort perfekt vorlesen und sich trotzdem fragen, warum eine Figur traurig aussah oder was sie auf der nächsten Seite tun könnte. Diese tiefere Schicht, die Bedeutung zwischen den Zeilen, wächst mit Übung, und sie wächst am besten ohne Druck und ohne eine Antwort, die sich falsch anfühlt, einfach mit einer warmen Frage und Zeit zum Nachdenken.

Schlussfolgern üben wird Ihrem Kind eine kurze, freundliche Geschichte geben, dann ein paar sanfte Fragen, die genau über die Wörter hinausweisen: wie hat sie sich wohl gefühlt, warum hat er das gesagt, was könnte als Nächstes passieren. Es ist ein ruhiger, spielerischer Weg, tiefes Verständnis zu üben, mit sauberen druckbaren Geschichten- und Fragekarten, damit Sie auch abseits des Bildschirms weiter darüber sprechen können. Von kindlexy.com.

So wird es funktionieren

  1. 1

    Eine Kurzgeschichte lesen

    Beginnen Sie mit einer kurzen, freundlichen Geschichte, die Ihr Kind bequem lesen kann. Das Lesen selbst ist der leichte, schöne Teil.

  2. 2

    Die Hinweise bemerken

    Zeigen Sie auf die kleinen Hinweise in der Geschichte, ein Stirnrunzeln, ein leises Wort, ein geänderter Plan, die Details, die mehr verraten als die Wörter sagen.

  3. 3

    Eine sanfte Frage beantworten

    Warum hat die Figur so gefühlt? Was könnte als Nächstes passieren? Keine Eile, einfach eine warme Frage und Raum, gemeinsam laut zu denken.

  4. 4

    Geschichten- und Fragekarten drucken

    Drucken Sie ein ordentliches Set Kurzgeschichten und Schlussfolgerungs-Fragekarten, damit Sie auch abseits des Bildschirms weiter zwischen den Zeilen lesen können.

Häufig gestellte Fragen

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Was macht Schlussfolgern üben?

Es gibt Ihrem Kind eine Kurzgeschichte und dann ein paar sanfte Fragen, die zwischen den Zeilen liegen: warum hat eine Figur etwas gefühlt, was könnte als Nächstes passieren, was jemand wirklich gemeint hat. Das ist der tiefe Teil des Lesens, die Bedeutung jenseits der Wörter auf der Seite, und Sie können saubere Geschichten- und Fragekarten ausdrucken, um abseits des Bildschirms gemeinsam zu lesen.
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Wird es kostenlos sein?

Ja. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Konto und ohne Nutzungsgrenze. Es läuft direkt in Ihrem Browser, und nichts, was Ihr Kind tut, verlässt Ihr Gerät.
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Mein Kind liest so früh und so flüssig, warum Verständnis üben?

Lesen besteht eigentlich aus zwei Fähigkeiten. Die eine ist das Dekodieren, Buchstaben in Wörter zu verwandeln, und manche Kinder, darunter viele mit Hyperlexie, tun das früh und wunderbar. Die andere ist das Verstehen, aus diesen Wörtern Bedeutung zu bauen, zu spüren, warum eine Figur etwas fühlt oder was als Nächstes geschehen könnte. Diese beiden können unterschiedlich schnell wachsen, und das ist völlig normal. Wenn die Wörter leichtfallen, ist dieses Werkzeug ein ruhiger Weg, die Brücke etwas tiefer zu bauen, vom Lesen der Wörter zum Lesen zwischen den Zeilen.
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Für welches Alter ist es?

Es passt gut für eine breite Spanne, ungefähr fünf bis zehn Jahre. Jüngere Kinder beginnen mit einer Kurzgeschichte und einer einzigen Warum-Frage, ältere Kinder nehmen sich längere Geschichten und Fragen dazu vor, was eine Figur als Nächstes tun könnte.
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Ist das ein Diagnose-Werkzeug?

Nein. Es ist eine Übungshilfe für zu Hause. Es stellt keine Diagnose und behandelt nichts, und Schlussfolgern kniffliger zu finden als das Dekodieren ist häufig und eine gute Sache, an der man sanft arbeiten kann. Wenn Sie anhaltende Sorgen über das Lesen oder Verstehen Ihres Kindes haben, sprechen Sie mit einer Fachperson.
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Wann ist es fertig?

Es ist in aktiver Entwicklung. Das Werkzeug erscheint auf dieser Seite, sobald es bereit ist, kostenlos und privat.

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